Makermobil zu Gast an der Hartmann-Baumann-Schule – Lernen durch Machen

Wie entsteht ein Gegenstand aus dem 3D-Drucker? Und wie schafft es ein Laser, einen Namen präzise in Holz zu gravieren? Die Kinder der Robotik-AG der Hartmann-Baumann-Schule mussten diese Fragen nicht lange theoretisch diskutieren – sie haben es einfach selbst ausprobiert.

Das Team des Medienzentrums hat den Musikraum der Schule für einen Vormittag in eine Kreativwerkstatt verwandelt. 3D-Drucker, Lasercutter, iPads – alles war dabei. Und von Anfang an war klar: Hier wird nicht zugeschaut, hier wird gemacht.

Am 3D-Drucker hat jedes Kind zunächst ein eigenes Lesezeichen entworfen – mit Name, in selbst gewählter Farbe, auf die Millimeter genau ausgerichtet. Dann kam der spannendste Moment: die Drucker setzen die Entwürfe Schicht für Schicht in echte Gegenstände um. Wer schon einmal Kinder dabei beobachtet hat, wie ihr erstes eigenes Objekt aus dem Drucker kommt, weiß wie sich das anfühlt.

Am Lasercutter gab es Holzplättchen in Herzform oder als Fußball – passend zur laufenden Weltmeisterschaft. Foto, Name platzieren, Knopfdruck. Wenige Sekunden später: der eigene Name, sauber in Holz graviert.

Was an diesem Tag besonders gut funktioniert hat: Das Team aus Henning Müller, Markus Purkart, Ulrike Werner und FSJ-Mitarbeiter Levi Häußer hat nicht vorgemacht, sondern begleitet. Die Kinder haben eigene Fehler gefunden, eigene Entscheidungen getroffen und am Ende ein Ergebnis in den Händen gehalten, das wirklich ihres war. Genau das ist der Kern von Making.

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Den ausführlichen Bericht zur Veranstaltung gibt es direkt auf der Schulseite:

Lernen durch Machen mit 3D-Druck und Lasercutter

Fotos vom Einsatz


Für diesen Beitrag haben wir uns von KI unterstützen lassen – die Erlebnisse, die Menschen und die Geschichten dahinter sind und bleiben echt. Personenbezogene Daten wurden dabei zu keinem Zeitpunkt durch KI verarbeitet.