Während das Makermobil an Schulen unterwegs ist, passiert im Hintergrund noch einiges mehr. Das Medienzentrum im Bodenseekreis zeigt gerade, wie Making nachhaltig in Schulen verankert werden kann – und liefert dabei gleich mehrere Bausteine auf einmal.
Lehrkräfte qualifiziert – Making bleibt in der Schule
Im stationären Makerspace des Medienzentrums haben Lehrerinnen und Lehrer eine Qualifizierung durchlaufen und gehen ab sofort an ihre jeweiligen Schulen, um Making-Inhalte dauerhaft und regelmäßig im Unterricht zu verankern. Genau das ist die Idee: nicht einmal Staunen und dann wieder vergessen, sondern Making als echten Teil des Schulalltags etablieren.
360-Grad-Tour durch das Makermobil-Studio
Wer sich schon immer gefragt hat, wie es eigentlich im Makermobil-Studio aussieht – jetzt gibt es die Antwort: Das Team des Medienzentrums Bodenseekreis hat eine virtuelle 360-Grad-Ansicht des Studios erstellt. Einfach reinschauen, umschauen, staunen.


Ein kleines Tool mit großer Wirkung
Und dann noch das: Die Mitarbeitenden des Medienzentrums haben eine schlanke Mini-Software entwickelt und dem gesamten Medienzentrenverbund zur Verfügung gestellt. Wer schon einmal ein Making-Projekt umgesetzt hat, weiß: Vektorisierte Daten sind fast immer gefragt – für Lasercutter, Plotter, Stickmaschine. Bisher hieß das: entweder komplizierte Profi-Tools lernen oder tief in die Tasche greifen.
Das neue Tool macht genau das, was es soll – auf einen Klick. Nicht mehr, nicht weniger. Und es steht allen Medienzentren im Verbund kostenlos zur Verfügung.
Das ist Zusammenarbeit, wie wir sie uns vorstellen: pragmatisch, offen und für alle nutzbar.
Mehr zum Makermobil im Bodenseekreis
Alle Infos zum Team und zum Angebot vor Ort gibt es direkt beim Medienzentrum Bodenseekreis:

Fotos vom Einsatz
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Für diesen Beitrag haben wir uns von KI unterstützen lassen – die Erlebnisse, die Menschen und die Geschichten dahinter sind und bleiben echt. Personenbezogene Daten wurden dabei zu keinem Zeitpunkt durch KI verarbeitet.